Imagefilm - kurzer Film mit langanhaltender Wirkung

Sichtbarkeit auf allen Kanälen - im digitalen Zeitalter ein Muss für Unternehmen. In einem aufwendig produzierten, emotionalen Imagefilm präsentieren sich Firmen ihren potenziellen Kund:innen im besten Licht. Was ist das Besondere an diesem kurzen, im Idealfall kinoreifen Film?

Halb Werbespot, halb Filmporträt - das zeichnet einen Imagefilm aus

Inhaltlich bewegt sich der Imagefilm an der Schnittstelle zwischen Werbespot und filmischem Porträt. Er greift bei der Positionierung eines Unternehmens auf stilistische Mittel zurück, die man ansonsten eher von Kinoproduktionen kennt. Cineastisch anmutender Schnitt, grandiose Bilder, dramaturgisches Storytelling, emotionale Ansprache der Zielgruppe: Heutige Imagefilme gehen über das, was sie einmal waren - sachliche Industriefilme und Unternehmensporträts - weit hinaus. Sie positionieren das Unternehmen am Markt und dienen sowohl dem Informationsgewinn als auch der Marken- und Imagebildung. Wer dabei alles mitwirkt, hängt von der jeweiligen Produktion, dem Konzept und dem Budget ab. In den meisten Fällen benötigst Du (mindestens) ein erfahrenes Kamerateam, ein Studio sowie diverse Spezialist:innen wie Beleuchter:innen, Models, Cutter:innen, Schauspieler:innen,  und Komparsen.

Social Media? Website? Messe? Wartezimmer? Imagefilme sind überall präsent

Als Mittel der Werbung und Informationsquelle ist der Imagefilm eine Art ästhetische Visitenkarte des Unternehmens. Seinem Wesen nach eher zeitlos (zentraler Unterschied zum Werbespot!), zielt er darauf ab, Philosophien, Arbeitsweisen, Produkte, Macher:innen, Räumlichkeiten und Dienstleistungen in prägnanter Form zu präsentieren. Der im Durchschnitt nur zwei bis zehn Minuten lange Film entfaltet seine Wirkung an den unterschiedlichsten Orten und auf allen denkbaren Plattformen. Im Wartezimmer einer Praxis triffst Du ebenso auf Imagefilme wie auf Messen, Events, in Einkaufszentren oder auf den Webseiten und Social Media-Präsenzen ambitionierter, zukunftsorientierter Unternehmen. Im Gegensatz zur oft sehr direkten, teils auch plumpen Ansprache klassischer Werbespots, ist die Herangehensweise bei einem Imagefilm subtiler. Allenfalls unterschwellig fordert er Dich zum Kauf eines Produkts oder zur Nutzung einer Dienstleistung auf.

Nachhaltige Werbung: Für Start-Ups und etablierte Unternehmen geeignet

Markenbildung und Markenbindung sind neben der Informationsvermittlung die Hauptziele jedes Imagefilms. Etablierte Unternehmen nutzen ihn, um auf neue Produkte oder eine relevante Neuausrichtung hinzuweisen. Start-Ups setzen ihn ein, um auf sich aufmerksam zu machen oder um der Zielgruppe zu verdeutlichen, dass man professionell arbeitet. Auch zukünftige Investor:innen können mit einem gut gemachten Film angelockt werden. Im Vergleich zu reinen Textinhalten hat der Imagefilm den Vorteil, dass er in kürzerer Zeit mehr Inhalte und Botschaften transportieren kann. Auf der eigenen Webseite eingesetzt, erhöht er zudem die Verweildauer des Users - was sich nicht zuletzt positiv aufs Google Ranking auswirkt.

Die Kosten - nicht billig, aber eine lohnenswerte Investition

Da er auf technische und stilistische Mittel des Kinofilms zurückgreift, zählt der Imagefilm zu den kostspieligeren Mitteln der Werbung. Im Schnitt musst Du mit Produktionskosten von 2.500 bis 25.000 Euro rechnen. Darin enthalten sind neben der Vorproduktion und den Dreharbeiten auch die Postproduktion und Verbreitung. Die durchschnittliche Drehdauer liegt bei zwei bis sieben Tagen.

Fazit: Starboxx sucht Models und Schauspieler:innen für Imagefilme

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